Pressemitteilungen
30.04.2017
Office Cap Anamur

 

 

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Benefiz-Kunstausstellung "Artists for Cap Anamur" im Kölner Café Bauturm zu besuchen. Gezeigt werden Fotografien, Malerei und Grafiken. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Bilder fliessen zu 100 Prozent in unsere Projektarbeit.

03.04.2017
Office Cap Anamur

 

 

Seit Januar dieses Jahres besteht die Möglichkeit, Cap-Anamur-Fördermitglied zu werden und so unsere Projektarbeit dauerhaft zu unterstützen.

29.03.2017
Office Cap Anamur

 

 

Künstler spenden Werke in unsere Sammlung „Artists for Cap Anamur“, die im Rahmen von Benefiz-Ausstellungen oder Versteigerungen verkauft werden. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Werke fließen zu 100 Prozent in die Projektarbeit von Cap Anamur. Mehr Informationen auf: www.artists-for-cap-anamur.de

16.03.2017
Office Cap Anamur

 

 

Seit 37 Jahren leisten wir in vielen Konflikt- und Katstrophengebieten der Welt medizinische Hilfe im weitesten Sinne. Unser Vorsitzender, der Kinderarzt Dr. Werner Strahl, berichtet über unsere Arbeit und zeigt eindrucksvolle Bilder. Am 27.03.2017 um 19 Uhr im Kölner Café Goldmund

15.03.2017
Office Cap Anamur

 

 

Cap Anamur / Deutsche Not-Ärzte e.V. und das Hawar Hilfswerk sind zu Gast im Bürgerzentrum Köln Ehrenfeld, um ihre Erfahrungs- und Wirkungsberichte zu Konflikten im Sudan und Irak vorzustellen. Am 29.03. um 18.30 Uhr.

20.12.2016
Office Cap Anamur

 

 

Edition Art of Buna ARTISTS FOR CAP ANAMUR (Köln, 2016). Der Erlös des 12teiligen Postkarten-Sets kommt Cap Anamur zugute.

Medienecho
14.04.2017
Osnabrücker Zeitung

 

 

Hilter. Seit drei Jahren hat es in Somalia nicht geregnet. Es gibt kein Wasser für die Menschen, ihre Viehherden sterben und ihre Ernte verdörrt. Ole Hengelbrock aus Borgloh ist mit der Organisation Cap Anamur vor Ort, um den Menschen zu helfen. Im Interview erzählt er von seinen Erlebnissen. Zum Artikel

10.04.2017
Neue Westfälische

 

 

Hargeisa. Wasser – nichts würde den Menschen am Horn von Afrika im Moment mehr helfen. Besonders die Republik Somaliland, ein 137.000 Quadratkilometer großer Landstrich im Norden angrenzend an Somalia, steht am Vorabend einer humanitären Katastrophe. Weil aus dem weiten Himmel über dem international nicht anerkannten Somaliland seit drei Jahren kein Tropfen Regen mehr gefallen ist, ist das Territorium so trocken wie Dörrobst.

07.04.2017
3sat

 

 

Eine Multimedia-Reportage über unsere Arbeit in den Nuba-Bergen: http://webdoku.3sat.de/gesundheit-im-krieg#4038

06.04.2017
shz.de

 

Die Nuba Berge werden von den Rebellen der sudanesischen Befreiungsarmee (SPLA-N) und deren politischen Arm (SPLM-N) gehalten.

 

Lwere/Kauda | Wenn über der staubtrockenen Erde der Nuba-Berge ein Flugzeug zu hören ist, rennen Menschen um ihr Leben, verstecken sich in Erdlöchern. Es gibt keine Straßen, kein fließendes Wasser und keinen Strom. Es gibt zwei Krankenhäuser für geschätzt eine Million Menschen und zwei weiterführende Schulen. In diesem vergessenen Winkel der Weltpolitik, auf einer Fläche etwa so groß wie Belgien, kämpfen die Menschen ums Überleben.

06.04.2017
ZDF heute plus

 

 

Seit den 80er Jahren herrscht im Sudan Bürgerkrieg: Nuba-Rebellen kämpfen gegen die Regierung, und zwar um die Unabhängigkeit des Südsudans. Ein Konflikt, der fast vergessen scheint. Zum Bericht

20.01.2017
ZEIT MAGAZIN

 

 

In den Bergen des Sudans kämpfen die Nuba für ihre Freiheit: Gegen die Soldaten des Regimes, gegen den Hunger - und gegen einen seltsamen Rauch, der die Menschen verletzt. Auf der Suche nach einer unheimlichen Waffe. Zum Artikel.

Projektberichte
07.04.2017
Office Cap Anamur

 

 

>>> In unserem Video zeigen wir Ihnen, wie und wo sich unsere Mediziner, Pflegekräfte und Logistiker für die medizinische Versorgung von Menschen in Kriegs- und Katastrophengebieten einsetzten.

23.03.2017
Office Cap Anamur

 

 

Zum Ende des Jahres konnten wir die neu gebaute Notaufnahme und Intensivstation in Betrieb nehmen. Endlich ist es möglich, instabile und kritisch kranke Patienten rund um die Uhr zu überwachen und sie mit Sauerstoff zu versorgen. Die Intensivstation mit zwölf Betten ist die modernste in Sierra Leone.

14.03.2017
Office Cap Anamur

 

 

Die Folgen der heftigen Dürreperiode in Ostafrika sind verheerend. Allein in Somalia sind nach UN-Angaben mehr als sechs Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen, das macht etwa die Hälfte der Bevölkerung aus. Cap Anamur versorgt die Dörfer Sabawanaag und Caadadlay im Nordosten Somalias mit Wasser. Bitte unterstützen Sie unsere Nothilfe in Somalia mit Ihrer Spende.

24.02.2017
Office Cap Anamur

 

 

Unser Team leistet Nothilfe in den ländlichen Regionen des Nordostens von Somalia und versorgt die Menschen, vor allem Frauen, Kinder und Ältere, mit Wasser. Mit unseren Lastwagen erreichen wir wöchentlich rund 1.225 Familien und verteilen 136.000 Liter Trinkwasser.

SOMALIA | Emergency aid for drought victims: Our team provides emergency aid in rural areas and supply water to those who stayed behind, especially women, children and elders. With our truck, we manage to reach around 1,225 families and distribute 136,000 liters of drinking water every week.

21.02.2017
Office Cap Anamur

 

 

Nach drei Jahren Einsatz in der Zentralafrikanischen Republik ist unser als Nothilfe begonnenes Projekt zu einer erfolgreichen Entwicklungszusammenarbeit gereift. Mithilfe unserer kontinuierlichen Fortbildungen für das medizinische Personal sowie der sukzessiven Instandsetzung und des Ausbaus der Gebäude leistet das Krankenhaus von Bossembélé heute eine vorbildliche medizinische Versorgung.

CENTRAL AFRICAN REPUBLIC | Extension of our hospital: After three years activity in Central African Republic our project which started as an emergency project emerged to a development cooperation project.  With our continuous education and training of medical staff as well as the ongoing extension of the building our hospital in Bossembélé provides today exemplary medical care. 

18.01.2017
Office Cap Anamur

 

 

Nach wie vor ist unser Ausbildungsprogramm für Krankenpflegekräfte ein wichtiges Projekt zur Verbesserung der medizinischen Situation der ländlichen afghanischen Bevölkerung. Die von uns ausgebildeten Krankenpflegerinnen und -pfleger unterstützen unter anderem Impfkampagnen, überwachen die Einnahme von Tuberkulose-Medikamenten und betreiben Gesundheitsaufklärung. Sie sind die Brücke zu einem menschenwürdigen Leben für die Menschen auf dem Land, die sich durch Armut, Klima, fehlende Infrastruktur und eine katastrophale Sicherheitslage in einer unvergleichlichen Zwangslage befinden.

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